Die Legende vom Bild des Bubentraums!

Geschichten aus dem Schaufenster

Fast jeder kennt die Geschichte von Dorian Gray, dem bildschönen Mann, der das Gemälde mit seinem Antlitz darauf dazu gebracht hatte, an seiner Stelle zu altern, so dass er ewig jung bleiben konnte. Dass so eine Geschichte für alle Beteiligten nicht gut ausgehen kann, ist jedem klar. Warum hat dieses Gemälde sich auf so etwas überhaupt eingelassen? Normalerweise zeigen sie mehr oder weniger unverändert eine Szene oder ein Abbild eines Augenblicks, der es wert war mit Pinsel und Ölfarbe verewigt zu werden.

So geschah es auch in diesem Fall, der sich im 19. Jahrhundert vermutlich in Deutschland ereignet hatte. Der beauftragte Maler betrachtete den Buben, der kaum im Schulalter gewesen sein mag, lange und aufmerksam. In der Regel war es schwierig, Kinder in diesem Alter so genau zu studieren. Sie waren meist zappelig, mochten nicht still sitzen und hatten dauernd Flausen oder andere Gedanken, die sie auf Trab hielten, im Kopf. Dieser golden gelockte Junge sass trotz des bunten Balls in den Händen verträumt und reglos auf seinem Platz. Das Bild gelang schnell und makellos und die stolzen Eltern, die es in Auftrag gegeben hatten, waren begeistert von der Anmut und Lebendigkeit, die es ausstrahlte.

Nun hatte auch dieses Bild etwas Eigenartiges an sich. Ausnahmslos jeder, der es lange genug und nicht bloss aus den Augenwinkeln heraus betrachtete, verspürte plötzlich eine unbändige Lust auf etwas ... ja, was mochte es bloss sein? Viele versuchten es mit Süssigkeiten, einige mit Chips oder gesalzenen Nüssen oder mit einer grossen Portion Spaghetti. Aber nichts schien zu helfen, gegen dieses unbestimmte Verlangen, das der kleine Bub auf seine Betrachter zu übertragen schien.

Erst als das schöne Porträt neben der Glacetheke im Laden von Carmine hing, schien der Bubentraum endlich Gestalt anzunehmen. Hier haben fünf ehemalige Jungs und heutige Glacespezialisten nämlich ihren Bubentraum in leckere Eissorten verwandelt. Das Bild macht Sinn und der Geschmack trifft voll ins Schwarze. Überzeugen Sie sich selbst und schauen Sie, ob das Bild auch Ihnen, Ihren Traum zeigt.

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Samstag

11:00 bis 17:00 Uhr

Adresse:

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Gerechtigkeitsgasse 35

3011 Bern

Tel. 0041 31 312 61 61

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